Reverse Engineering in der Praxis: ein Bauteil, das es nicht mehr gibt
Diese Endkappe für eine Wohnmobil-Markise ist zerbrochen. Ersatz gibt's beim Hersteller schon lange nicht mehr — das Fahrzeug ist ein echter Oldtimer.
Genau für solche Fälle bin ich der richtige Ansprechpartner: Kaputtes Teil vermessen, am Computer als 3D-Modell nachkonstruiert (hier sogar gespiegelt, für beide Seiten), im FDM-Verfahren gedruckt, passgenau eingebaut.
1Kaputt
2Vermessen
3Konstruiert
4Gedruckt
5Im Vergleich
6Eingebaut
Wichtig dabei: Reverse Engineering funktioniert nur, wenn noch ein Rest vom Originalteil vorhanden und vermessbar ist — und sei es nur ein Bruchstück. Ohne das geht's leider nicht.
